Sonntag, 8. Februar 2015

Alpen: Alpenvorland und Neuschwanstein

Wir verbinden heute eine Tour durch das schöne Alpenvorland mit einem Besuch der Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau.

Es ist nicht leicht, einen Parkplatz in der Nähe von Neuschwanstein zu finden. Am besten parkt man in Vils in Tirol auf dem Autohof Huter, wo das Tages-Parkticket günstige 5 Euro kostet. Von dort fährt man ein Stück auf der Via Claudia bevor der erste Anstieg beginnt. Durch den Wald gelangt man zur Bundesgrenze, von dort geht es rauf und runter bis zum Aussichtspunkt am östlichen Ende des Alpsees. Hier trifft man die ersten asiatischen Touristen, also evtl. muss man sich als Fotograf betätigen. ;-) Wenn wir schon hier sind, fahren wir auch die zweihundert Meter zum Schloss Hohenschwangau.




Dann geht es wieder runter zum See und zum Schloss Neuschwanstein. Der Anstieg dorthin ist recht steil, hier und da sind es um die 30 %. Bis kurz vor dem Schloss kann und darf man fahren, oben am Schloss ist Fahrrad fahren verboten, aber möglich. Wir lassen das Schloss hinter uns und fahren oder schieben durch die Menschenmassen noch weiter rauf zur Marienbrücke. Auf dem Weg dahin hat man eine schöne Aussicht auf das Schloss Hohenschwangau. Auf der Marienbrücke befindet man sich direkt gegenüber vom Schloss Neuschwanstein, einen besseren Aussichtspunkt gibt es kaum. 




Wir fahren auf dem selben Weg runter, überqueren den Lech und fahren am Foggegsee entlang, dann über eine kleine Steigung zum Hopfensee. Der Weg führt meistens über Wiesen, so dass man jederzeit einen schönen Ausblick auf die Alpen hat. Weit, weit weg sieht man immer noch Neuschwanstein. Landschaftlich sind Touren durch das Alpenvorland meiner Ansicht nach sehr reizvoll. 





Hinter Maria Hilf geht es noch einmal steil nach oben, dann ab Pfronten einige Kilometer an der Vils entlang zurück zum Ausgangspunkt.

Am Ende sind es 51 km und 900 hm. Viel Spaß!

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Alpen: Vom Sylvensteinsee zur Rotwandlhütte

Diese Tour führt von der Walchenklamm über den Hagenwirt zur Rotwandhütte auf 1528 m und dann über das Forsthaus Aquilla auf der Via Bavarica Tyrolensis am Sylvensteinsee vorbei zurück zur Walchenklamm.

Wir parken im Grenzgebiet an der B307/L28 auf einem der vielen Parkplätze zu beiden Seiten der Straße. Von hier geht es auf der Via Bavarica Tyrolensis ohne nennenswerte Anstiege ca. fünf Kilometer bis zum Hagenwirt. Dort beginnt der ca. 8 Kilometer und 700 Höhenmeter lange Anstieg zur Rotwandlhütte. Über mehrere Kehren geht es immer bergauf Richtung Juifen bis zur bewirtschafteten Hütte. Ein paar Rampen mit bis zu 25% müssen bewältigt werden, aber grundsätzlich ist der Anstieg nicht allzu schwierig, nur ziemlich lang. Auf dem Weg nach oben wird die Vegetation immer spärlicher und gibt den Blick frei auf die alpine Kulisse. Vor allem von oben hat man einen tollen Blick auf das Karw
endelgebirge.





Die über 8 Kilometer lange Abfahrt verläuft über viele enge Kehren, außerdem ist der Untergrund aus grobem Schotter nicht optimal, also sollte man aufpassen und das Bremsen nicht vergessen. Unten im Bächental angekommen fährt man am Forthaus Aquilla vorbei und geradeaus bis zum Wegedreieck an der Dürrachbrücke. Dort geht es rechts in die Via Bavarica Tyrolensis, der man unter anderem am Sylvensteinsee entlang ca. 8 Kilometer bis zum Ausgangspunkt folgt. 



Die Via Bavarica Tyrolensis ist zwar ein Radwanderweg, dennoch sollte man diesen Abschnitt nicht unterschätzen, falls der Anstieg zur Rotwandlhütte zu viele Körner gekostet hat. Es kommen noch ein paar kleinere Hügel, aber auch ein 100 hm-Anstieg. 

Insgesamt sind es ca. 38 km und 1350 hm. Viel Spaß!



Sonntag, 28. Dezember 2014

Alpen: Rund um die Rotwand

Ich muss noch ein paar Berichte von unserer Tour durch die Alpen nachreichen. Diesmal geht es ab Neuhaus durch das Leitzachtal und den Elendsgraben über den Elendsattel und Spitzingsattel rund um die Rotwand.

Los geht's in Neuhaus am großen Parkplatz an der Aurachstraße. Vom Startpunkt geht es auf dem Bodensee-Königssee-Radweg ca. drei Kilometer bis zur Leitzach, ab dort durch das schöne Letzachtal an Bayrischzell vorbei bis zum Zipflwirt. Auf den ersten 15 Kilometer gibt es keine nennenswerten Anstiege, man kann in Ruhe die Landschaft entlang der Leitzach genießen. Besonders schön ist der Wasserfall mit Kneippanlage bei Kilometer 13. 


Kurz danach erreicht man den Zipfelwirt und fährt nach rechts ins Klooaschertal, an der Klooascher-Hütte vorbei und in den Elendgraben hinein. Durch das landschaftlich imposante canyonartige Felsental gelangt man zunächst zu einer Wasserstelle. Das Durchfahren kann bei Hochwasser zu nassen Füßen führen, im Notfall kann das Bike aber auch über eine schmale Brücke getragen werden. 



Der Weg wird hier immer steiler und erreicht vor dem Elendsattel Werte von über 20%. Dank des guten Untergrundes ist aber alles gut fahrbar! Bei der Abzweigung Richtung Todtengraben bleibt man links auf der Schotterpiste Richtung Forsthaus Valepp. Ab hier geht es teils ziemlich steil bergab bis zur Ochsenalm. Dieses Stück ist landschaftlich besonders reizvoll, da rechtzeitig vor der Abfahrt der Wald verlassen und über die Ochsenalm-Wiese gefahren wird, was schöne Aussichten ermöglicht. 



Kurz hinter dem Forsthaus Valepp beginnt schon der mäßige Anstieg zum Spitzingsattel. Auf guten Wegen geht es an der Roten Valepp und am Spitzingsee entlang über den Sattel und dann auf der St2077 rasant bergab zum Startpunkt.

Insgesamt 40 km und 1150 hm. Viel Spaß!

Samstag, 19. Juli 2014

Eifel: Rund um den Nürburgring mit Abstecher zur Hohen Acht

Diese Tour führt uns rund um den legendären Nürburgring, ist aber nicht nur für Motorsportfans empfehlenswert. Die Tour orientiert sich zwar an der offiziellen Mountainbike-Strecke "Bulls Hölle", da diese aber an einigen Stellen deutliche Schwächen zeigt, fahren wir etliche Kilometer auf schöneren Waldwegen leicht abseits des Rings. Außerdem gehört zu dieser Tour ein Abstecher zur Hohen Acht, der höchsten Erhebung der Eifel.




Parken in Nürburg ist problematisch, da die meisten Parkplätze geschlossen sind, wenn keine Rennen stattfinden. An der Hauptstraße gibt es aber einen großen Parkplatz für Wohnwagen, der immer offen und zudem auch ziemlich leer ist. Von hier geht es zunächst rasant bergab auf geteertem Weg bis Meuspath. Von der Döttinger Höhe bis zum Schwalbenschwanz fahren wir entlang des Rings, verlassen dort aber die ausgewiesene MTB-Strecke - da diese im weiteren Verlauf negative Überraschungen wie die Fahrt an einer Hauptstraße entlang bringt - und fahren durch den Wald innerhalb des Rings bis zum Brünnchen. Dort hat man eine gute Sicht auf die Rennstrecke.



Vom Brünnchen geht es weiter in Richtung Norden, aber nicht auf der MTB-Strecke direkt am Zaun, sondern auf einem Waldweg etwas abseits der Strecke. Kurz vor der Steilstrecke biegen wir nach rechts ab, denn dort beginnt der Aufstieg zur Hohen Acht. Der Aufstieg ist leicht zu bewältigen, nur im oberen Teil muss das Bike auf einer Rampe kurz geschoben werden. Auf dem Gipfel der Hohen Acht, in 747 Metern Höhe, steht der Kaiser-Wilhelm-Turm. Man sollte oben kurz innehalten - immerhin befindet man sich am höchsten Punkt der Eifel - und die schöne Aussicht genießen.




Nun beginnt der vielleicht schönste Abschnitt der Tour, die Abfahrt von der Hohen Acht. Es geht 6,5 km und 450 hm bergab auf unterschiedlich guten, teils steinigen Wegen bis Adenau. Im ersten Teil der Abfahrt befährt man die legendäre Steilstrecke! Im weiteren Verlauf der Abfahrt hat man immer wieder die Möglichkeit, einen Blick auf den Ring und die Rennwagen zu werfen. 





Bei Wehrseifen wird der Ring überquert und es geht bergauf durch den Wald. Hier können an einigen Stellen die Bodenverhältnisse bei Nässe schlecht sein, so dass man Probleme mit der Traktion bekommt. Vor Adenauer Forst geht es kurz rasant runter bevor der letzte und mit bis zu 20% schwierigste Anstieg der Tour beginnt. Ab Aremberg führt der Weg dann in einem ständigen Auf und Ab am Ring entlang, vorbei am Schwedenkreuz und Flugplatz zurück zum Ausgangspunkt. Am Ende sind es 27 km und 750 hm. Viel Spaß!

Auf Nachfrage kann ich eine ähnliche Strecke zur Verfügung stellen, die aber einen schwierigeren Anstieg zur Hohen Acht beinhaltet.



Donnerstag, 19. Juni 2014

Eifel: Vom Pulvermaar rund um Immerath

Diesmal stelle ich eine kurze Tour vor, die sich hervorragend als Schlechtwetter-Runde oder als Lückenfüller am Anreisetag eignet. 

Startpunkt ist am Pulvermaar (Adresse: Auf der Maarhöhe, Gillenfeld). Als erstes umrunden wir einmal das Pulvermaar. Dazu geht es am Waldrand entlang in Richtung Vulkanstraße, der wir ein paar hundert Meter folgen bis wir links in einen Waldweg abbiegen, der steil runter zum Maar führt. Ab dort geht es auf einem Waldweg und später auf Asphalt rund um den See und wieder rauf zum Parkplatz. 




Man fährt jetzt rechts rum am Wohnmobilpark vorbei, durchquert die B421 und biegt links in ein Feldweg ab. Begleitet von einer schönen Aussicht schlängelt sich der Weg zwei Kilometer lang bergab ins Tal und vorbei an Bauernhöfen. Zwar auf einem Wirtschaftsweg, aber aufgrund der Landschaft und der Länge der Abfahrt doch sehr schön.



Nach 200 m Straße geht es auf einem Feldweg und später auf einem Waldweg wieder bergauf, das Tal und die Bauernhöfe bleiben rechts. Über eine Straße/Feldweg-Kombination kommen wir zu einem Pfad, der kilometerlang etwas höher gelegen rund um Immerath führt. Anschließend kommt ein kurzes Stück Straße bevor es auf einem Waldweg zum Immerather Maar geht. Das Maar ist leider aufgrund eines fehlenden höher gelegenen Aussichtspunktes nicht sehr spektakulär. 




Nun wird's ein bisschen anstrengend. Wir lassen das Immerather Maar hinter uns und fahren am Hochstand vorbei auf einer Art Jägerpfad, der am Ende immer steiler wird und Werte von knapp 20 Prozent erreicht. Bei feuchtem Boden muss evtl. geschoben werden. 




Oben überqueren wir die B421 und fahren über Feldwege zurück zum Pulvermaar. Wir lassen die steile Abfahrt runter zum Maar rechts liegen und fahren am Waldrand entlang zurück zum Parkplatz. Tourdaten: 21 km, 350 m. Viel Spaß!


Sonntag, 1. Juni 2014

Eifel: Vom Pulvermaar zu den Dauner Maaren, auf den Mäuseberg und zum Maarkreuz

Die heutige Tour führt uns vom Pulvermaar über einige Dörfer und durch einen ehemaligen Eisenbahntunnel zu den drei Dauner Maaren. Dort geht es zunächst zum Drohnke-Turm auf den Mäuseberg und anschließend zum Maarkreuz. Zurück fahren wir ein Stück auf dem Maare-Mosel-Radweg und am Ende der Tour noch eine Runde um das Pulvermaar.

Wir parken am Pulvermaar (Adresse: Gillental, Auf der Maarhöhe) und fahren zunächst auf der Straße nach Ellscheid. Schon nach wenigen hundert Metern hat man auf der rechten Seite einen schönen Blick auf das Pulvermaar.





Nach Ellscheid kommt eine spaßige Abfahrt durch den Wald bis kurz vor Demerath. Eine Anmerkung: Auf dieser Tour bewegen wir uns hauptsächlich auf Wegen des Trailparks Vulkaneifel (http://vulkanbike.de/trailpark/). Diese Wege können Trails, aber auch Wirtschaftswege sein. Allerdings verlaufen diese durch wunderschöne Landschaften, und irgendwann muss man auch mal Strecke machen. Daher kann ich die Wege des Trailparks Vulkaneifel nur empfehlen. Über einen solchen Wirtschaftsweg gelangen wir nach Steiningen und von dort über die Straße nach Mehren.






Über den Maare-Mosel-Radweg geht es durch den 560m langen Tunnel „Großes Schlitzohr“ in Richtung Daun. Kurz vor Daun fahren wir runter vom Maare-Mosel-Radweg und ein Stück zurück Richtung Schalkenmehren. Nach ca. 500 m beginnt auf der rechten Seite der Aufstieg zum Mäuseberg (561 m).





Oben sollte man unbedingt auf den Drohnke-Turm steigen, der Rundblick auf das Gemündener Maar und die weiter entfernten Berge (u.a. Ernstberg, Schartenberg) ist großartig. Man sollte auf jeden Fall auch zum Aussichtspunkt 200 m östlich gehen. Die neu aufgestellten Zäune haben eine Art Klapptor, das die Mitnahme des Fahrrads auf die andere Seite des Zaunes ermöglicht. Vom Aussichtspunkt hat man eine hervorragende Sicht auf das Totenmaar und die Kirche ohne Dorf, ein Überbleibsel eines im 15. Jahrhundert im Folge der Pest verlassenen Dorfes.





 


Wir fahren runter vom Mäuseberg und genießen dabei die Aussicht, fahren ein Stück auf dem Eifelsteig an der Kirche ohne Dorf vorbei und direkt wieder hoch zum Maarkreuz (525 m). Von oben kann man auch das dritte Dauner Maar, das Schalkenmehrener Maar, bewundern. Über eine spaßige Abfahrt geht es runter und dann auf den Maare-Mosel-Radweg - unübersehbar eine ehemalige Bahntrasse -, dem wir einige Kilometer folgen. 





Bei Gillenfeld verlassen wir den Maare-Mosel-Radweg und fahren auf der Straße zurück zum Auto bzw. am Auto vorbei, denn zum Abschluss fahren wir einmal um das Pulvermaar. Am Ende des Tages stehen 36 km/700 hm auf der Uhr. Viel Spaß! 


Mittwoch, 28. Mai 2014

Eifel: Moselhöhenweg zur Reichsburg Cochem, dann zur Brauseley und zurück durch die Weinberge



Diesmal möchte ich eine Tour – oder eigentlich zwei Touren – rund um die schöne Moselstadt Cochem vorstellen. Es geht von Dohr über die Reichsburg Cochem nach Cochem, dann auf die Hunsrück-Seite zur Brauseley, anschließend entlang der Mosel bis Poltersdorf und durch die Weinberge bergauf zum Ausgangspunkt. Da der Aufstieg zwar wunderschön und auf jeden Fall empfehlenswert ist, aber über einen Wirtschaftsweg verläuft, zeige ich am Ende eine Alternativstrecke für Mountainbiker mit Asphaltallergie.

Es ist nicht leicht, einen Parkplatz in der Nähe von Cochem zu finden. Ich habe den Eindruck, dass man sich in der Eifel und an der Mosel früher mehr über Touristen freute. Heutzutage steht neben der popeligsten Parkbucht das Schild mit der Begrenzung der Parkdauer auf zwei Stunden. 

Problemlos kann man in Dohr direkt am Spielplatz parken (Adresse: Dohr, Achterweg), da wo der Basketballkorb hängt. Von dort fahren wir an der Bundeswehr-Kaserne und am Industriegebiet vorbei und dann auf den Waldweg in Richtung Cochem. Nach der Überquerung der Kreisstraße 22 geht es rasant bergab durch den Wald bis zur Bundestraße 259. Dort fahren wir schräg über die Straße und rein in den Wald auf den Moselhöhenweg. Hier lässt der Zustand des Weges zu wünschen übrig, man sollte bei Nässe im ersten Teilstück aufpassen, da doch recht steil bzw. in schlechtem Zustand! Nach einer schönen links-rechts Schleife kommen wir zu einer langen Gerade mit Felsbrocken auf der linken und einer herrlichen Aussicht auf die Mosel auf der rechten Seite. Am Ende der Geraden liegt rechts ein Aussichtspunkt, links kann man zu Fuß rauf zur Kapelle mit den drei Kreuzen.






Im weiteren Verlauf kommen wir an der Schule raus aus dem Wald und fahren zunächst nicht geradeaus nach Cochem, sondern nach rechts zur Burg Cochem. Nach der Besichtigung der Burg geht es weiter nach Cochem, wo wir die Altstadt über eine ziemlich steile Straße erreichen. 






Jetzt fahren wir auf die Hunsrückseite und hoch in Richtung Brauseley. Schon der Weg dahin ermöglicht großartige Aussichten auf die Stadt und Burg Cochem. Am Wegweiser lassen wir das Bike stehen und gehen zu Fuß hinauf zum Aussichtspunkt. Wer möchte, kann das Bike mitnehmen, ich halte den Weg aber zumindest teilweise für unfahrbar. Von oben hat man beste Sicht auf die Burg Cochem und rechts weit entfernt auf die Winneburg. 










Nach einer kurzen Pause geht es wieder runter und zurück auf die andere Moselseite. An der Mosel fahren wir einige Kilometer bis Poltersdorf, vorbei an der Burg Beilstein auf der anderen Flussseite. Vor Poltersdorf verlassen wir die Mosel und fahren über einen Wirtschaftsweg 250 hm durch die Weinberge bergauf. Über drei-vier Serpentinen schlängelt sich der Weg nach oben und die Aussicht wird Höhenmeter für Höhenmeter immer schöner. 






Oben hinter der letzten Rechtskurve fährt man in den Wald, ab hier geht es zwar weiter bergauf, aber nicht mehr so steil. Irgendwann kommen wir zur Kreisstraße 22 raus, der wir bis zu dem Punkt folgen, an dem wir sie auf der Hinfahrt überquert haben. Hier geht es nach links und zurück zum Auto. Diese Variante ist ca. 35 km lang bei ca. 800 hm.






Hier kommt die Alternativstrecke für überzeugte Mountainbiker. Hinter Sehl verlassen wir die Mosel und fahren nach rechts am Fußballplatz vorbei in den Wald. Zunächst geht es nur moderat bergauf, wir fahren durch den dichten Wald an einem Teich vorbei und an der nächsten Gabelung geradeaus. Hier wird der Weg immer steiler und schlechter (tracktype=5) und wir atmen auf, wenn wir den nächsten Wegweiser erreichen. Ab hier wird der Weg besser, wir bleiben links und kommen  dann nach einer links-rechts Schleife auf den Weg Richtung K22 raus. Ab hier entspricht die Strecke wieder der ersten Variante. Die zweite Variante ist ca. 25 km lang bei ca. 650 hm. Viel Spaß!